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Nachhaltige Finanzpolitik

Die Nidwaldner Finanzpolitik ist nachhaltig. Das belegt eine Studie der Ökonomen von BAK Basel Economics. Fazit: das attraktive Steuerniveau bleibt erhalten.                        

Die Ökonomen von BAK Basel Economics haben verschiedene Schweizer Kantone auf ihre finanzielle Nachhaltigkeit hin untersucht und können Positives vermelden: Alle untersuchten Kantone erreichen das von der EU für einen Zeithorizont bis 2030 verwendete Nachhaltigkeitskriterium problemlos. Das heisst: Die Fiskallücke ist kleiner als Null bei einer unterstellten Zielverschuldung von 60 Prozent des Bruttoinlandproduktes.

Dafür sind zwei Faktoren verantwortlich: die tiefen Staatsschulden und die vergleichsweise erfreulichen Staatsrechnungen – Primärsaldoquoten genannt.</n>

Auch wenn der demographische Wandel Kosten verursacht – beispielsweise in Form steigender Ausgaben in den Bereichen Gesundheit und Alterssicherung – ist die finanzpolitische Ausgangslage gesund genug, um diesen schultern zu können.

Standorte mit einer nachhaltigen Finanzpolitik wie sie Nidwalden betreibt, können ihre Steuersätze längerfristig beibehalten oder haben sogar noch Spielraum nach unten.

Vor dem Hintergrund der Unternehmenssteuerreform III (USR III) verfügt Nidwalden bereits heute über eine kompetitive Netto-Steuerbelastung von 12,66 Prozent. Wenn mit der Umsetzung der USR III wichtige internationale Gesellschaften an ihrem Nidwaldner Firmensitz festhalten, müssen weder Kanton noch die elf Gemeinden mit Steuerausfällen rechnen.

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